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Den armen und letztlich doch mit der reizenden Esmeralda reichlich beschenkten Vašek von Keith Bernard Stonum schließt das Publikum rasch in seine Herzen. Kein Wunder, wenn man ihn so rührend darstellt und singt. -opernnetz.de, Full Article

Keith Bernard Stonum (Vašek) singt mit seinem lieblich-lyrischen Tenor, den er besonders in den „Stotter-Phrasen“ sehr akzentuiert einsetzt, wobei er die Silben übertrieben betont. Dabei überzeugt er ebenso durch ein sehr komödiantisches Schauspiel. Während der Arie O, was ich mich betrübe spielt er nervös mit seiner Mütze und läßt Verzierungen mit sotto voce gehauchten Tönen hören. … Ein besonderer Genuß sind der Gesang von Keith Bernard Stonum…die vom Publikum Ovationen bekommen. -operapoint.com,  Full article

Keith Bernard Stonum…der den tapsigen Stotterer nicht nur köstlich naiv spielt, sondern mit einer wunderbar lyrischen Stimme zum Blühen bringt. Er wird am Ende von Applaus förmlich überschüttet. -Aachener Nachrichten, Full Article

Keith Bernard Stonum, (der) vielleicht heimlichen Star des Abends. Der junge Amerikaner, Mitglied des Internationalen Opernstudios Köln, haucht dem bedauernswerten Vašek mit dermaßen großem Fingerspitzgefühl Leben ein, dass die Figur glücklicherweise eher anrührt als der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Seine ansteckende Spielfreunde, sein Gespür für komödiantisches Timing und nicht zuletzt sein klarer, heller Tenor machen ihn absoluten sehens- und hörenswert….Das voll besetzte Opernhaus…applaudiert frenetisch und begeistert und spart nicht mit Bravorufen. -deropernfreund.de, Full Article

Und wenn Keith Bernard Stonum als rührender Stotterer mit klangschönem Tenor sein Leid schildert wird er zum Publikumsliebling. – Grenzecho, Full Article

Stonum lotet mit geschmeidigem Tenor die Partie des Male Chorus nuanciert aus und vollzieht einen glaubhaften Wandel vom mephistophelischen Charakter, der zunächst Freude an dem Experiment findet, hin zum geläuterten Beobachter, der über den Ausgang der Geschichte selbst schockiert ist und in Christus die Erlösung sucht. -omm.de, Full Article

Dabei wird musikalisch allerhand Hörenswertes geboten. Vor allem der Erzähler von Keith Bernard Stonum überzeugt. Der junge Texaner hat augenscheinlich so viel Freude an seiner Rolle wie diese am tragischen Verlauf der Geschichte, sein farbenreicher Tenor führt gekonnt durch den Abend. -deropernfreund.de, Full Article

Und dann Keith Stonum. Er spielt einen afrikanischen Klimaforscher, der ständig furchtbar friert, was er mit Stimme und Körper einfach wunderbar spielt. Seine Szene mit dem vom Männerchor des Hauses mit Enthusiasmus und Timing verkörperten Eisbärenchor ist – trotz des Öko-Kampf-Textes der Tiere – der Höhepunkt des Abends. Hier treffen sich Witz und Poesie in Musik und Inszenierung. In der Richtung ist was zu holen fürs heutige Musiktheater. -theaterpur.net, Full Article

Der junge amerikanische Tenor Keith Stonum überzeugte bravourös mit lyrischer Musikalität bis ins atemberaubende Pianissimo. Stets hielt er das Publikum im Bann, ohne dass die teils umherwandelnden solistischen Bläser von ihm abzulenken vermochten. Die laut umjubelte Leistung der jungen Musiker war staunens wert. -Tiroler Tageszeitung, Full Article

Von bezwingender Sensibilität das Spektrum des Don Ottavio: Der lyrische Tenor Keith Bernard Stonum, ein weiterer Texaner, überraschte bereits in „Dalla sua pace“ in der Wiederholung mit enormen Piano-Rückungen, die seiner Darstellung insgesamt ein ganz eigenes, nahezu seltsames Gepräge gaben. Die Zurückweisun- gen seiner Verlobten verströmten sich ebenfalls relativ sanft in den Koloraturen seiner zweiten Arie – gewissermaßen als demutsvolle Ersatzhandlung. – Das Opernglas, Full Article